1983 gründeten Eltern, deren krebskranke Kinder an der Kinderklinik des Universitätsklinikums Frankfurt behandelt wurden, den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“
Das Ziel der Gründungsmitglieder war es, sowohl die Bedingungen für die jungen Patienten und deren Familien im stationären und ambulanten Bereich der Kinderkrebsklinik zu verbessern als auch in psychosozialer und finanzieller Hinsicht Hilfe zu leisten.

Die derzeitigen Vorstandmitglieder, die Geschäftsführerin sowie viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins sind selbst betroffen. Sie wissen was es bedeutet, mit der Diagnose „Ihr Kind hat Krebs“ leben zu müssen.
Der Verein versteht sich als Einrichtung von Betroffenen für Betroffene und bietet unbürokratisch Unterstützung und Begleitung für die erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und für deren Geschwister, Eltern und sonstigen Angehörigen.

Die stationäre Behandlung der krebskranken Kinder nimmt in der Regel einen längeren Zeitraum in Anspruch. Um diese Zeit für die kranken Kinder, aber auch für die Eltern, so erträglich wie möglich zu gestalten, finanziert der Verein auf der Station 32-4 zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten.
Das 1993 gegründete Familienzentrum in unmittelbarer Kliniknähe dient Familien mit krebskranken sowie anderen lebensbedrohlich erkrankten Kindern und Jugendlichen als Wohnort auf Zeit, Treffpunkt, Entspannungsort und Informationsstelle.

Der Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ erhält seit seiner Gründung im Jahr 1983 keinerlei finanzielle Mittel der öffentlichen Hand. Alles, was wir in den zurückliegenden Jahren erreicht haben, war nur mit Hilfe vieler engagierter Menschen möglich. Damit wir unser Angebot für die betroffenen Menschen auch in Zukunft aufrechterhalten können, sind wir auf Spenden und jede andere Art der Unterstützung angewiesen.

Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.
Komturstraße 3
60528 Frankfurt am Main